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Audiophiles aus Ihrem PC / Mac. Ersehen Sie nachfolgend einige Hinweise wie Sie unter Mithilfe des Trends Audio UD.10.1 Digital Analog Converter / Digital Analog Wandler aus ihrem PC / Mac ein wohl klingendes HiFi-System machen, das keinen Vergleich zu scheuen braucht. Vorab, es gibt einen Unterschied zwischen „guter“ Audio-Wiedergabe und „sehr guter“ bzw. „audiophiler“ Audio-Wiedergabe. Die große Mehrzahl der Leute haben noch nie den überragenden Klang eines wirklich guten audiophilen Systems gehört, welches in einer entsprechend angepassten Umgebung spielt. Die meisten Leute haben keinen übergroßen musikalischen Anspruch und sind zufrieden mit „normalen“ Audio-Komponenten und dementsprechend limitiertem Klang. Wenn SIE eine „High End“ Wiedergabe bevorzugen, kann dies mit Hilfe Ihres Computers und einer computergestützten Audio-Bibliothek äußerst kostengünstig erfolgen. Zwar wird dieses System nicht ganz so schick aussehen wie ein vielfach teures mit sorgfältig aufeinander abgestimmte Komponenten, deren Ziel die „makellos perfekte“ Ton-Wiedergabe ist; doch es wird ähnlich überragend klingen. Natürlich muss dementsprechend bereits die Audio-Quelle sehr gut sein. Um eine Audio-Datei nicht mehr von der CD unterscheiden so können, muss diese mindestens 320kbps aufweisen, oder noch besser, in einem sogenannten „loseless“-Format vorliegen wie beispielsweise FLAC oder apple loseless. Der nächste Punkt handelt davon wie der digitale Prozessor Ihres Computers die digitalen Signale behandelt BEVOR sie in analoge umgewandelt werden. In einem modernen Computer hängt dies vom sog. „Audio Stack“ ab. Die Details würden zu weit führen, doch im Gegensatz zu WinXP vollzog Windows Vista ein wahren Quantensprung. Bei Vista kommt das, was rein geht (ein digitaler Strom von Soundinformationen von einer CD etc.), am anderen Ende schnell, der Quelle originalgetreu wieder heraus. Jetzt kommt der DAC/DAW (Digital-Analog-Wandler) zum Zuge, in den meisten Fällen die im Computer oder auf dem Motherboard verbaute Soundkarte. Diese wandelt einen digitalen Strom von „0“en und „1“en in analoge Klänge. Das Problem mit einer Soundkarte im inneren des Computer, ganz gleich wie gut diese auch sein mag, ist es, das eine Vielzahl von „elektro-magnetischen Störfeuern“ die Funktionsweise beeinträchtigen. Aus diesem Grunde wurde als audiophile Lösung der DAC/DAW aus dem Inneren des Computers nach außen verlagert, sprich in eine externe Soundkarte. Der Klang aus einem USB DAC/DAW kann gleichwohl durch die USB-Stromversorgung etwas „verunreinigt“ sein (USB 2.0 versorgt angeschlossene Geräte mit bis zu 500 mAmp bei 5 Volt DC.) und aufgrund schnell ändernder „Strom-Anforderungen“ weniger Dynamik und Tiefe aufweisen. Um dies im High End Bereich auszuschließen bietet sich eine externe Stromversorgung mittels separatem Netzteil oder Akku an. Natürlich hängt die finale Klangqualiät auch maßgeblich von den eingesetzten Verstärkern und Lautsprechern ab, wird doch das analoge Audio Signal vom DAC/DAW zum Verstärker und den Lautsprecher weitergeleitet. Wir hoffen mit dieser kurzen Ausführung jenen weiter geholfen haben, die das Beste beider Welten (der analogen wie digitalen) optimal nutzen möchten, im Sinne eines bestmöglichen Musikgenusses. Mit audiophilen Grüßen |
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